Musik lag in der Luft in dieser Sommerwoche an der Fridtjof-Nansen-Schule:
Bei den diesjährigen Schülerkonzerten des JeKi-Programms (Jedem Kind ein Instrument) präsentierten die Kinder aus den 3. und 4. Klassen mit viel Freude und Engagement, was sie im vergangenen Schuljahr gelernt hatten.
Am Montag erklangen die Beiträge der 3. Klässlerinnen und 3. Klässler in der Pausenhalle am Fahrenort. Donnerstag und Freitag ging es dann weiter mit den Abschlusskonzerten der 4. Klassen.
In der großen Aula am Swatten Weg bewiesen die Schülerinnen und Schüler mit ihren abwechslungsreichen Instrumentalbeiträgen, wie viel Fleiß und Arbeit sie unter Anleitung ihrer JeKI-Lehrkräfte in den vergangenen Monaten in den Instrumentalunterricht investiert haben. Das Publikum belohnte alle Auftritte mit anhaltendem Applaus.
Den krönenden Abschluss bildete bei beiden Konzerten ein gemeinsames Orchesterstück. Am Donnerstag wurden die Eltern von „Set fire to the rain“ (Adele) verzaubert- alle Jeki Lehrerinnen und Lehrer spielten zusammen mit den Kindern des Standort-Ensembles vom Swatten Weg. Das Publikum war sichtlich beeindruckt und begeistert.
Am Freitag musizierten die knapp 100 Schülerinnen und Schüler des Fahrenorts gemeinsam die Melodie „It’s raining Tacos“. Sie sorgten mit ihrer mitreißenden Darbietung für einen besonderen Höhepunkt des Konzerts, der dem Publikum Gänsehaut bescherte.
Die Freude am gemeinsamen Musizieren war bei allen Konzerten deutlich zu spüren und begeisterte Eltern, Familien und das Kollegium gleichermaßen.
Ein herzliches Dankeschön gilt allen beteiligten Kindern, den JeKi-Lehrkräften sowie Frau Sauer und Frau Helmboldt mit allen Helferinnen und Helfern, die zum Gelingen dieser gelungenen musikalischen Auftritte beigetragen haben. Wir freuen uns schon auf die nächsten Schülerkonzerte. DH






















Wenn 500 Menschen auf einmal trommeln, ist das mit dem ganzen Körper zu spüren. Als die Schulgemeinschaft der Fridtjof-Nansen-Schule im Fahrenort jeden Morgen in der neuen Sporthalle zusammenkam, um mit Trommelapplauschef Bernhard Heitsch zu trommeln, machten fast alle Menschen voller Begeisterung mit: Die Vorschulkinder genauso wie alle anderen Jahrgänge von Klasse 1 – 4, die Lehrerinnen und Lehrer, die Schulleitung, das Erzieher:innenteam sowie die vielen Schulbegleitungen, die sich um Kinder mit Förderbedarf kümmern.
Am späten Freitagvormittag strömten dann Hunderte von Eltern und Großeltern in die Kirche, um an den beiden Aufführungen teilzunehmen. In jeweils 45 Minuten reiste die trommelnde Schulgemeinschaft zu Djembes Familie nach Afrika und begegnete unterwegs den unterschiedlichsten Tieren. Sowohl Schüler und Schülerinnen als auch die Zuschauenden staunten über die Verwandlungsfähigkeit ihres Trommellehrers, der scheinbar mühelos vom Trommeln zu Gesang, von Gitarrenbegleitung zu Choreographie wechselte und dabei feinste Stimmungswechsel wahrnahm. Das Publikum klatschte begeistert und honorierte die Aufführungen mit lächelnden Gesichtern.




platzierten sich drei mutige Kinder mit Notenständern und Saxophonen sehr nah und direkt vor dem Publikum. Mit kräftiger Stimme sagten sie ihre Stücke an und wurden ihrer couragierten Ankündigung im vollen Maße gerecht. Sie spielten mit „Schmackes“ und Musikalität zwei schwierige Stücke und nicht nur die stolzen Eltern konnten sich vorstellen, dass hier drei zukünftige „Saxophonprofis“ ihren Auftritt hatten. 









