Am 24. April feierte die Schulgemeinschaft im Swatten Weg ein fröhliches Geburtstagsfest für Lufisch ev. . Dieser Verein wurde vor zwei Jahrzehnten von Eltern damaliger Grundschüler gegründet, als dem beliebten Schulschwimmbad die Schließung drohte. Seit nunmehr 20 Jahren erhält ein ehrenamtlicher Vorstand den Schwimmbadbetrieb aufrecht.
Der Chor aus dem Swatten Weg unter der Leitung von Gabi Sauer und Kristin Rebekka Gödel eröffnete die Veranstaltung mit einem Willkommenslied und sorgte mit zwei weiteren Liedern für festliche Stimmung. Besonders der Schlager „Pack die Badehose ein“ mit neu gereimten Strophen zum Jubiläum begeisterte Alt und Jung.
Maren Schamp-Wiebe zeigte Bilder aus den Anfangsjahren und den vielen Spendenaktionen von Lufisch und erzählte die Geschichte der letzten 20 Jahre. Das Schulsprecherteam beider Standorte überreichte ein riesiges Schwimmtier mit Worten des Danks.
Die engagierte Kunstlehrerin Wiebke Thießen hatte einen Mal-Wettbewerb mit Ganztagsleiterin Anke Sloksnat ins Leben gerufen. Unter den zahlreichen Einsendungen aus insgesamt 18 Klassen hatte die Jury die jeweils besten jeden Jahrgangs ausgewählt. Die Preisträger wurden nach vorn gerufen und mit einer Rose und Urkunde sowie anerkennendem Applaus belohnt.

Zum Schluss überreichten Schulleiter Klaus Lemitz und Schwimmlehrer Felix Spee, die beide dem aktuellen Vorstand von Lufisch angehören, noch Geschenke an Katja Prahl und Silvia Behr. Die beiden Vorstandsmitglieder nahmen gerührt und glücklich an der festlichen Feier teil und bekamen mehr als einmal tosenden Applaus.
Das Ständchen „Happy birthday, Lufisch“ rundete die fröhliche Lufisch-Feier ab und machte Lust auf die ein paar Stunden später folgende Jubiläumsfeier für Erwachsene.
Maren Schamp-Wiebe



















Zahlreiche Eltern und ältere Geschwister hatten sich wieder zum Helfen bereit erklärt. So saß an jedem Tisch eine Mutter oder ein Vater und erklärte freundlich die Aufgabe, die es zu lösen galt. Helfen war nicht erlaubt, aber Tipps geben schon und vor allem die Kinder zu motivieren, was viele Eltern liebevoll taten.
Bei der Siegerehrung herrschte gespannte Stille. Bevor einzelne Gruppen geehrt wurden, lösten die beiden Fachleiterinnen das leckerste Rätsel: Die Kinder hatten in einem Klassenraum die Anzahl der Fruchtgummi-Schlümpfe in einem Glas schätzen müssen. Das ließ dem einen oder andern Kind das Wasser im Mund zusammenlaufen: 157 Stück war die richtige Lösung, die niemand ganz, aber viele fast richtig geschätzt hatten.









Wenn 500 Menschen auf einmal trommeln, ist das mit dem ganzen Körper zu spüren. Als die Schulgemeinschaft der Fridtjof-Nansen-Schule im Fahrenort jeden Morgen in der neuen Sporthalle zusammenkam, um mit Trommelapplauschef Bernhard Heitsch zu trommeln, machten fast alle Menschen voller Begeisterung mit: Die Vorschulkinder genauso wie alle anderen Jahrgänge von Klasse 1 – 4, die Lehrerinnen und Lehrer, die Schulleitung, das Erzieher:innenteam sowie die vielen Schulbegleitungen, die sich um Kinder mit Förderbedarf kümmern.
Am späten Freitagvormittag strömten dann Hunderte von Eltern und Großeltern in die Kirche, um an den beiden Aufführungen teilzunehmen. In jeweils 45 Minuten reiste die trommelnde Schulgemeinschaft zu Djembes Familie nach Afrika und begegnete unterwegs den unterschiedlichsten Tieren. Sowohl Schüler und Schülerinnen als auch die Zuschauenden staunten über die Verwandlungsfähigkeit ihres Trommellehrers, der scheinbar mühelos vom Trommeln zu Gesang, von Gitarrenbegleitung zu Choreographie wechselte und dabei feinste Stimmungswechsel wahrnahm. Das Publikum klatschte begeistert und honorierte die Aufführungen mit lächelnden Gesichtern.







Trotz Eis und Schnee machten sich 33 Schüler und Schülerinnen der Fridtjof-Nansen-Schule am 6. und 7. Januar 2026 auf, um den königlichen Segen in die Klassenzimmer zu bringen und Freude im Stadtteil zu verbreiten. Wie seit vielen Jahren Tradition hatten die beiden Fachleiterinnen für Religion, Natalie Bade und Maren Schamp-Wiebe, die Sternsingeraktion in Kooperation mit der St. Jakobusgemeinde wieder organisiert.




Die Fridtjof-Nansen-Schule veranstaltete rund um den Martinstag drei Laternenumzüge. Sowohl im Swatten Weg als auch im Fahrenort und in der Schnackenburgallee zogen die Schüler und Schülerinnen fröhlich singend mit ihren Laternen durch die Straßen. Die Temperaturen waren untypisch für November und fühlten sich spätsommerlich an. Doch nicht nur deswegen wurde den Menschen bei allen drei Laternenfesten warm (ums Herz). Die Geschichte von St. Martin erwärmte alle Zuschauenden, als sie am 11.11.26 in aufwändigen historischen Kostümen von Lehrern und Lehrerinnen aufgeführt wurde. Als St. Martin seinen roten Mantel mit dem Schwert teilte und die eine Hälfte dem armen Bettler gab, hätte man
in der vollen Jakobuskirche eine Stecknadel fallen hören. Davor und danach wurden Laternenlieder gesungen, begleitet vom Lehrerorchester, und Brötchen geteilt. Das Abschlusslied „Lichterkinder“ mit Rapeinlage berührte alle Anwesenden sehr und ließ sie beschwingt zurück in die Schule laufen.


Bereits zum sechsten Mal erlebten die Schüler und Schülerinnen der Fridtjof-Nansen-Schule im Fahrenort am letzten richtigen Schultag eine süße Überraschung: Pünktlich um 11.Uhr ertönte die Glocke des Eiswagens Livotto und schon wenige Minuten später stand eine lange Schlange von Kindern an, um sich eine Kugel Eis zu bestellen.
Auf die Idee war Ulrike Ritter vor vielen Jahren gekommen und das Kollegium bestärkte sie, diese auch umzusetzen. Die engagierte Lehrerin erstellte Listen mit den Eissorten und teilte den Jahrgängen Zeitfenster zu, damit nicht alle gleichzeitig für ihre Kugel anstehen mussten. Die Klassenlehrer*innen hatten vorher im Unterricht das Angebot vorgestellt und die Kinder sich für Schokolade, Vanille, Nuss, Joghurt-Kirsch, Stracciatella,
Zitrone, Erdbeere, Cookieeis oder Waldmeister bzw. Bubblegum entscheiden lassen. Dadurch konnte der einzige Mitarbeiter über 400 Schüler*innen und das Kollegium innerhalb einer Stunde bedienen. Vor und hinter dem Wagen waren ausnahmslos fröhliche Gesichter zu sehen und das leckere Eis versüßte allen den Start in die ersehnten Sommerferien.








Jeweils vier bis fünf Kinder, begleitet von einer helfenden Mutter, einem ehemaligen Schüler oder einer Mitarbeiterin der katholischen Jakobuskirche, zogen durch die Schule: ein sterntragendes Kind, ein Melchior, ein Caspar und ein Balthasar. Gemeinsam sangen sie das Lied „Stern über Bethlehem“ und trugen anschließend Verse vor. Bevor ein Kind mit der Spendendose das mitgebrachte Geld der Kinder in den besuchten Klassen einsammelte, erzählte ein
Königskind von den diesjährigen Spendenprojekten. 2025 wird für Schulen in Kenia und Kolumbien gesammelt, in denen einheimische Kinder sicher und satt lernen dürfen. Sie stammen aus armen Familien, die kein Schulgeld aufbringen können, oder Ortsteilen, in denen Drogenhandel und Gewalt die Kinder zwingen, zu Hause zu bleiben. Das Thema „Kinderrechte“ ist das Motto der diesjährigen Sternsingeraktion und wurde in den meisten Klassen vorher im Religionsunterricht besprochen.
Zum Abschluss wurde der Segen einmal an die Tafel gemalt und für alle erklärt, bevor jeweils ein Kind einen Aufkleber mit dem Segenspruch 20*C+M+B+25 über die Tür zum Klassenzimmer klebte. Dann zogen die Sternsinger weiter in die nächste Klasse. Der Duft des Weihrauchs erinnerte noch lange an den segensreichen Besuch der Sternsinger.






