Neues Schullogo vom Nordpol

Am letzten Schultag vor den Ferien bekamen die Schüler und Schülerinnen der Fridtjof-Nansen-Schule unerwarteten Besuch. Fridtjof Nansen, der Namensgeber der Luruper Grundschule, erschien fast 100 Jahre nach seinem Tod auf der Bühne beider Standorte und brachte den Kindern Geschenke.  

Abteilungsleiterin Gabriele Sauer moderierte die offizielle Einweihungsfeier für das neue Schullogo und erzählte eindrücklich von ihrem persönlichen Traum, den Polarforscher Fridtjof-Nansen kennen zu lernen. Plötzlich betrat dieser mit Fellmütze und Skiern die Bühne und begrüßte das Publikum auf Norwegisch. Ein Raunen ging durch die Kinderschar und alle hörten gespannt den Erzählungen des Amateurschauspielers Holger Jeske zu. Dieser wurde von zwei Kinder interviewt. Sie wollten wissen, ob er es bis zum Nordpol geschafft hatte. Der Forscher Nansen berichtete von der waghalsigen Expedition, bei der er sich mit seinem Schiff, der berühmten Fram, im Packeis hatte einfrieren lassen. Die Hoffnung, durch das Polarmeer zum Nordpol zu treiben, zerplatzte. Also zog Nansen mit vier Freunden zu Fuß und mit Skiern durch unvorstellbare Kälte und Schneeverwehungen los. Kurz vor dem Ziel verließen sie die Kräfte und der Hunger machte den Männern zu schaffen. Also kehrten die Abenteurer um.

Die Kinder wollten natürlich wissen, warum Fridtjof Nansen ihre Schule besuchte. Der Forscher überraschte die Schülerschaft daraufhin mit seinen Geschenken: den Bannern und Flaggen mit dem neuen Schullogo. Er bedankte sich, dass die Grundschule noch heute seinen Namen trage.
Das neue Schullogo war in den vergangenen acht Monaten von der ganzen Schulgemeinschaft gemeinsam entwickelt worden. Benjamin Tautfest hatte den Grundriss der Fram schwungvoll verändert und zum neuen Motto „Gemeinsam unterwegs“ wurden drei passende Attribute für die Beschriftung des Dreiersegels gesucht. Abstimmungen liefen im Schülerparlament, dem Elternrat, den Kollegien und in allen Klassen. Die meisten Stimmen erhielten „bunt“, „stark“ und „neugierig“.

Um diese Adjektive mit Leben zu füllen, wurde im Rahmen der Feier ein extra umgedichtetes Chorlied vorgetragen. Mit einem weiteren Lied „Traumfänger“ erzeugten die Chorleiterinnen Regina Scharff und Gabriele Sauer mit tollen Kinderstimmen im Chor Gänsehaut.

Außerdem wurden die Gewinner-klassen des Preisausschreibens für ihre Collagen und Textbeiträge von Anke Slokznat mit Preisen für die Klassengemeinschaft geehrt. Großen Jubel lösten vor allem die hochwertigen Fußbälle mit dem neuen Schullogo aus.

Zum Abschluss baten Kapitän Lemitz, der Schulleiter der Fridtjof-Nansen-Schule, und Maren Schamp-Wiebe die starken Kinder um Mithilfe. Ein Sturm war aufgezogen und alle bunten Seile auf dem Schulschiff Fram mussten befestigt werden. Meterlange Taue wurden über Hunderten von Kinderköpfen weitergereicht und knüpften ein beeindruckendes Netz. Um die Neugierde der Kinder zu befriedigen, filmte Hausmeister Timo Hansmann die Szene und zeigte Livemitschnitte auf der Leinwand. Spätestens zu diesem Zeitpunkt war jedem Kind klar, dass es mit anderen bunten, starken und neugierigen Mitschülern und – schülerinnen gemeinsam unterwegs ist!

 Maren Schamp-Wiebe

 

Sternsinger setzen sich für Gerechtigkeit ein

„Wir gehören zusammen“ sangen die 25 Sternsinger laut und fröhlich in allen Klassenräumen der Fridtjof-Nansen-Schule am Fahrenort und im Swattenweg am 8. Januar 2019. Seit vielen Jahren organisiert die Schule in Kooperation mit der Gemeindereferentin Marianne Glamann von der katholischen Kirche den Sternsingertag kurz nach Epiphanias.

Kinder von der Vorschule bis zur vierten Klasse hatten sich gemeldet und Anfang Dezember mit den Proben begonnen. Zur Vorbereitung gehörte das Einstudieren des Liedes und Auswendiglernen der Verse. Vor allem aber beschäftigten sich die Schüler und Schülerinnen mit dem Spendenzweck der diesjährigen Aktion: „Wir gehören zusammen. Für behinderte Kinder in Peru und weltweit“. Anhand eines kindgerechten und informativen Filmes von und mit Willi Weitzel erfuhren die Sternsinger, dass Kinder mit Handicap im südamerikanischen Land Peru oft ungerecht behandelt werden. Viele behinderte Kinder werden einfach zu Hause behalten und haben keine Teilhabe, geschweige denn Förderung. Das möchte das Kindermissionswerk ändern, indem es Schulen und Kindertagesstätten baut, in denen Kinder mit Behinderungen aller Art willkommen sind und in inklusiven Klassen beschult werden. Auch ihre Angehörigen werden mit einbezogen und über Möglichkeiten der Unterstützung aufgeklärt. Das Geld, das die Sternsinger bei ihrer Aktion sammelten, soll für diese Bildungszentren verwendet werden.

In insgesamt sechs Gruppen zogen jeweils ein Sternträger sowie drei bis fünf Könige als Caspar, Melchior und Balthasar durch die Klassen und brachten den Segen. 20 * C + M + B + 19 schrieben sie an die Tafel und klebten den Spruch als Aufkleber über die Tür des Klassenzimmers. Sehr anschaulich erklärten die Kinder ihren Mitschülern den Sinn der Aktion, beantworteten deren Fragen und verbreiteten den Duft des Weihrauchs. Eine Gruppe besuchte sogar die Kindergärten der Emmausgemeinde und des Kleiberwegs und beeindruckte die Kleinen durch ihre bunte und schöne Kostümierung. Die helfenden Mütter, Lehrerinnen und eine Studentin zogen mittags erschöpft, aber glücklich ein positives Resümee. Auch sie zeigten sich berührt, dass Schüler und Schülerinnen sich für Kinder in Not einsetzen und für ein besseres Miteinander von Menschen einsetzen – egal, welche Hautfarbe, Sprache, Prägung, Religion, körperlich oder geistige Verfassung hat –  „Wir gehören zusammen!“

Maren Schamp-Wiebe

1000 Menschen beim Laternenfest


Am 15. November gab es in der Fridtjof-Nansen-Schule im Fahrenort ein großes Laternenfest. An Ständen wurde Essen verkauft und es gab viele Spiele.
Wir haben gegessen und uns um 18 Uhr auf dem Fußballplatz getroffen. Wir sind los gelaufen und waren sehr viele: 1000 Menschen!
Am Willi-Hill-Berg waren Viertklässler, die mit bunten Lichtern da standen. Das sah wunderschön aus!
Dann waren wir an der Kirche angekommen.
An der Jakobuskirche gab es ein großes Martinsfest und Feuer.
St. Martin teilte den Mantel auf einem echten Pferd und gab die Hälfte einem Bettler.
Zuletzt gab es in der Kirche eine Ausstellung und vor der Kirche Kekse und Punsch.
Linus 3d,  Arman 2g,  Frederik 2e

Lurupina am Böverstland

Im September hat das erste Mal die Lurupina am Böverstland stattgefunden.
Auch die Fridtjof-Nansen-Schule hat sich an den zahlreichen künstlerischen Darbietung mit zwei tollen Auftritten  des Trommelkurses beteiligt.

Nicht nur unsere Auftritte erfreuten die vielen Zuschauer, sondern auch das Geschehen auf anderen Bühnen veranlasste zum Staunen.

Adventsfeier im Altenheim

80 Jahre wie weggezaubert
Bei einer gemeinsamen Adventsfeier von Erstklässlern der Fridtjof-Nansen-Schule und den Bewohnern des Seniorenheimes Tabea  wurden 70 – 80 Lebensjahre, die Junge und Alte voneinander trennten, einfach weggezaubert. Die besondere Atmosphäre der Begegnung von Kindern und alten Menschen im weihnachtlich geschmückten Saal des TABEA löste bei dem einen oder anderen Gänsehaut aus. „Adventsfeier im Altenheim“ weiterlesen

Lurup feiert 2016

Lurup feiert 2016Lurup feiert wieder am Samstag, den 16.Juli ab 10 Uhr.
Rund um das Stadtteilhaus im Böverstpark (Böverstland 38) herrscht dann wieder buntes Treiben.

Ein Chor, eine Jazzband und viele Überraschungen

Chorfest 1Die Fridtjof-Nansen-Schule sagte „DANKE!“
Am Donnerstag, den 09.06. 2016 lud die Fridtjof-Nansen-Schule zum großen „Dankeschönkonzert“ in ihre Aula ein. Der Schulgemeinschaft war es ein Bedürfnis, sich bei allen Freunden, Förderern, Helfern und Verbündeten für ihre geleistete Unterstützung zu bedanken. Und wie geht das besser, als mit Musik? Natürlich waren an diesem Nachmittag auch die Eltern der Schüler, Geschwister sowie alle musikbegeisterten Menschen aus Lurup willkommen. Und so war die Aula um 16.30 Uhr bis auf den letzten Platz gefüllt. „Ein Chor, eine Jazzband und viele Überraschungen“ weiterlesen

Sternsinger in der Schule

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Kurz nach dem „Dreikönigstag“, am 7. und 8. Januar, zogen wieder Sternsingergruppen durch die Klassen der Fridtjof-Nansen-Schule im Swattenweg und Fahrenort. Insgesamt 27 Jungen und Mädchen aus den Klassen 2 – 4 hatten sich im Dezember gemeldet und durch die Gemeindereferentin Marianne Glamann auf dieses ehrenvolle Amt vorbereiten lassen. Es mussten kurze Verse auswendig gelernt, Lieder geprobt, Umhänge und Kronen angepasst und der Umgang mit Weihrauch geübt werden. „Sternsinger in der Schule“ weiterlesen