Luruper Familien auf Schatzsuche


Viele Menschen wunderten sich in den letzten Wochen über die gelben Pfeile, die an Zäunen, Ästen und Laternenmasten überall in Lurup hingen. Die Kinder der Fridtjof-Nansen-Schule wussten dagegen ganz genau, was es damit auf sich hatte. Die gelben Wegweiser halfen den Mädchen und Jungen der Vorschulklassen und dem Jahrgang 1 nämlich dabei, den Schatz zu finden.

Dieser Schatz war bei Bauarbeiten hinter der neuen Sporthalle auf dem Schulgrundstück im Fahrenort gefunden und zur Polizei gebracht worden. Die Polizistinnen und Polizisten staunten nicht schlecht, als sie die Schatztruhe öffneten und lauter kleine Päckchen entdeckten. Die Lehrerinnen waren sich sicher, dass irgendjemand die Truhe verbuddelt hatte, um Kindern eine Freude zu machen. Zusammen mit den Schulkindern überlegten sie, ob es ein ehemaliger Viertklässler gewesen ist, der den noch an der Schule verbliebenen Kindern eine Freude machen wollte? Oder hatte eine Lehrerin eine Schatzsuche geplant und dann vergessen, wo sie sie vergraben hatte?

Eines war aber allen klar: Die Päckchen sollten nicht auf der Polizeistation verbleiben, sondern den Kindern überreicht werden. Da die Schüler und Schülerinnen der Fridtjof-Nansen-Schule, besonders die, die zur Zeit Homeschooling machen, abenteuerlustig und schlau sind, mussten sie den Schatz im Stadtteil suchen. Über 100 Familien machten sich mit ihren Kindern auf die Suche nach den gelben Pfeilen und folgten den Wegweisern, bis sie am Zielort angelangt waren. Im Spielhaus am Fahrenort klingelten sie erwartungsfroh und sahen endlich die gesuchte Schatztruhe, aus der sie ein Päckchen nehmen durften. Die Freude der Kinder war groß und das Schietwetter vergessen. Einen Schatz findet man schließlich nicht alle Tage.
MSW 

Schulbesichtigung ohne Maske möglich!?


Wer neugierig ist und die Fridtjof-Nansen-Schule von innen kennenlernen möchte, aber das ewige Abstandhalten und Maske tragen leid ist, der kann sich freuen: Die Schule hat einen sehr informativen FILM über die Angebote der Schule auf ihre Homepage gestellt. In diesem knapp 7- minütigen Video nimmt Schulleiter Klaus Lemitz alle interessierten Eltern mit in den Klassenraum einer ersten Klasse, zeigt Fachräume und Besonderheiten, informiert über die Tagesstruktur, Inklusion und den Ganztag.
Väter und Mütter, aber auch Großeltern oder andere Interessierte, können zu Hause gemütlich sitzen und ohne Maske einen kleinen Rundgang durch die beiden Standorte Fahrenort und Swatten Weg machen. Natürlich ersetzt dieser nicht die Eindrücke vor Ort, den Genuss einiger Chorlieder und den vom Elternrat angebotenen Kuchen, die spannende Erkundung der Klassen- und Fachräume und des Schulhofs, was alle interessierten Eltern von Vorschulkindern beim Tag der offenen Tür erwartet hätten. 

Und trotzdem gewinnt man beim Anschauen des Films einen guten Eindruck von einer lebendigen Schule. Der Filmemacher David Rehnström von der Film- und Werbeagentur BÜHNENREIF Marketing drehte diesen Film innerhalb weniger Tage, kurz, bevor der Lockdown im Dezember die Schule leerte.  Rehnström ist selbst Vater eines Schulkindes im Fahrenort. Er versuchte beim Filmen das positive und freundliche Klima innerhalb der Schulgemeinschaft und das außerordentliche Engagement des Kollegiums einzufangen. Mit Kindern des Nansen-Klubs drehte er professionelle Szenen, in denen diese zum Beispiel Wissenswertes über den Namensgeber der Schule – Fridtjof Nansen – preisgeben oder das Logo „Bunt – stark – neugierig“ anhand von Szenen veranschaulichen. 

Alle Eltern, die ihr Kind für die Vorschule oder die erste Klasse im Sommer 2021 anmelden möchten, können dieses in den nächsten Wochen tun. Aufgrund der Abstandsregeln wird um eine telefonische Voranmeldung gebeten (Swatten Weg: 428 76 46 50, Fahrenort: 428 76 46 0). Sekretariat und Schulleitung freuen sich, im persönlichen Gespräch neue Eltern kennen zu lernen oder bereits bekannte Mütter und Väter, die ein Geschwisterkind anmelden wollen, zu begrüßen. Zur Anmeldung ist auch das einzuschulende Kind herzlich willkommen!
MSW

Maskenbänder machen Mut

Die Kinder der Klasse 4 c der Fridtjof-Nansen-Schule erscheinen seit ein paar Wochen einheitlich zum Unterricht. Sie tragen keine Schuluniform, doch ziert jedes Kind ein hübsches Maskenband am Hals. Der Mund-Nasen-Schutz, den die Schülerinnen und Schüler seit Monaten auf dem Schulgelände oder bei der Begegnung mit Kindern aus anderen Kohorten tragen müssen, liegt nicht mehr dauernd auf den Tischen oder geht verloren. Die Erzieherin Kamila Pawelzak hatte die tolle Idee, für ihre Schützlinge Maskenbänder zu nähen, die sie ganz einfach an den Ohrenbändern ihres Mund-Nasen-Schutzes befestigen können.

Das kam nicht nur bei den Kindern und Eltern der 4 c gut an, sondern hatte auch Außenwirkung. Immer wieder wurden die Viertklässler auf ihre bunten und praktischen Maskenbänder angesprochen und gefragt, wo man diese denn kaufen könne. Die positiven Rückmeldungen brachten Klassenlehrerin Christine Ritter auf die Idee, Maskenbänder im großen Stil zu produzieren und zu verkaufen. Sofort wurde Stoffbänder bestellt und mit dem Zuschnitt begonnen. Erst kauften einzelne Kinder aus anderen Klassen, dann gingen immer weitere Familienbestellungen ein, so dass Kamila Pawelzak und Christine Ritter schon zum vierten Mal Material nachbestellen mussten. Ein Elternteil kaufte beispielsweise zehn Bänder für Mitarbeitende bei Airbus, eine Mutter orderte 30 Stück, um diese allen Kolleg*innen in ihrer Kita zu Weihnachten zu schenken.

Die Jungen und Mädchen der Klasse 4 c sind stolz auf ihre erfolgreiche Schülerfirma. Immer wieder  besprechen sie im Klassenrat die weitere Produktion, suchen am Nachmittag Farbkombinationen und Bänder sowie Knöpfe aus und errechnen den Gewinn. Dieser füllt jedoch nicht ihre Klassenkasse, sondern wird gespendet. Weil die Schule in diesem Jahr wegen der Corona-Pandemie keinen Sponsorenlauf organisieren konnte, ging Viva con Aqua leer aus. Das fanden die Zwillingsschwestern Ulrike und Christine Ritter, die die schulische Veranstaltung im Rahmen einer Projektwoche 2019 organisiert hatten, sehr schade. Die Initiative „Viva von aqua“ setzt sich weltweit dafür ein, dass Menschen Zugang zu sauberem Wasser erhalten. Jeder Mensch hat ein Recht auf Trinkwasser und die Nutzung von Sanitäranlagen. In Zeiten einer Pandemie ist dieses Grundbedürfnis noch viel größer, weil die Hände noch gründlicher gewaschen werden sollten. In vielen Ländern der Erde ist es den Einwohnern jedoch nicht möglich.

Um das zu ändern, entschieden die Viertklässler, das verdiente Geld an diese Organisation spenden. So fließt der Erlös nach Abzug der Materialkosten zu 100 % in die Wasserprojekte von „Viva con aqua“.

Erzieherin Kamila Pawelzak freut sich, dass mittlerweile 340,00 Euro für diesen guten Zweck zusammen kamen. Schulleiter Klaus Lemitz ist stolz auf das Projekt der Klasse 4c: „Es macht Mut, weil die Kinder merken, dass man auch in einem Lockdown aktiv werden und etwas für andere Menschen tun kann!“
Der Verkauf der praktischen Maskenbänder geht weiter. Sie können für 2,50 € pro Stück sowohl über die Klasse 4 c als auch über das Sekretariat der Fridtjof-Nansen-Schule im Fahrenort 76 erworben werden.

Nikolaus erfreut Groß und Klein

Die Kinder der Fridtjof-Nansen-Schule trauten teilweise ihren Augen nicht, als der Bischof Nikolaus leibhaftig an der Tür ihres Klassenraumes stand und sie mit einem lauten „Hohoho!“ begrüßte. Er trug nicht nur die traditionelle Mitra und den bestickten Umhang, sondern schleppte auch noch einen schweren Sack mit sich herum. Aus diesem holte Nikolaus dann für jede der insgesamt 30 Klassen einen großen Beutel mit Mandarinen, Schokolade und teilweise noch kleinen anderen Überraschungen. Er lobte die Jungen und Mädchen für ihren Fleiß und das gute Benehmen und verabschiedete sich dann würdevoll mit seinem Bischofsstab.

Alle 700 Schulkinder der Fridtjof-Nansen-Schule im Swatten Weg und im Fahrenort wurden überrascht und beschenkt. Aber auch für die Erwachsenen hatte der Bischof Zeit für einen Dank und die Übergabe eines kleinen Schokoladennikolauses. So mancher große Mensch war gerührt und freute sich über den Besuch des Nikolauses wie ein kleines Kind.
Die Aufregung über dieses besondere Erlebnis war bei den Grundschulkindern in der Pause danach überall zu spüren und viele teilten ihre Freude auch gleich mit den Eltern, als diese sie abholten.

Die Geschichte vom heiligen Nikolaus hatten die Kinder vorher im Unterricht kennen und lieben gelernt. Dieser Bischof, dessen Gedenktag am 6. Dezember gefeiert wird, hatte im vierten Jahrhundert in Myra, einer Hafenstadt in der heutigen Türkei, gelebt und die Kinder vor den Piraten gerettet. Gern hätten alle wie in den Vorjahren auch in das Lied „Lasst uns froh und munter sein“ eingestimmt. In Pandemiezeiten ist Singen aber nicht erlaubt, so dass in der ganzen Schule nur Sprechgesänge ertönen. Der eine Vers geht seit Montag allen besonders freudig von den Lippen:   „Niklaus ist ein guter Mann, dem man nicht ´gnug danken kann“. ´
MSW

Ein Hoch auf den Hausmeister

Hoch oben auf dem Dach der Mensa stand der ehemalige Hausmeister Klaus Feyerabend, als die Schulgemeinschaft der Fridtjof-Nansen-Schule im Fahrenort sich noch einmal von ihm verabschiedete. Die offizielle Feier, die für den April 2020 aufwändig geplant worden war, musste wegen Corona ausfallen. Stattdessen gab es im Frühjahr nur einen kleinen Empfang in einem liebevoll geschmückten Raum.
Die Schüler und Schülerinnen der Klassen 2 bis 4 hatten aber ebenfalls das Bedürfnis, sich „richtig“ von ihrem Hausmeister zu verabschieden. Um alle Hygiene- und Abstandsregeln einzuhalten, standen aus jeder Klasse fünf Schüler und Schülerinnen in ihren jeweiligen Kohorten auf dem Schulhof, während die Hauptperson das Geschehen bei strahlendem Sonnenschein vom Dach beobachten konnte.
Dass Klaus Feyerabend 25 Jahre lang weitaus mehr gemacht hat, als das Gebäude zu verwalten und pflegen, wurde bei dieser Freiluftveranstaltung sichtbar und hörbar. Auf großen Transparenten, die der Nansen-Klub hergestellt hatte, standen Aussagen wie „Danke für alles!“, „Grillmeister“, „Tischtennisprofi“ oder „Herzlichen Dank!“. Der Chor unter der Leitung von Regina Scharff sang unter dem Laubengang beherzt und lautstark die „Feyerabend-Melodie“, die bei dem einen oder der anderen feuchte Augen verursachte.

Als Schulleiter Klaus Lemitz nach einer kurzen Begrüßung das erste Geschenk des Kollegiums hereintrug, wurde von unten gejubelt und von oben gestaunt. Eine wunderschöne Holzbank, die an der Rückenlehne ein Emailleschild mit dem Aufdruck „Feyerabend-Bank“ trägt, soll fortan im Eingangsbereich der Fridtjof-Nansen-Schule stehen und eine schöne Sitzgelegenheit und Erinnerung an einen beliebten Hausmeister darstellen. Maren Schamp-Wiebe, die gemeinsam mit dem Schulleiter Klaus Lemitz durchs Programm führte, verwies in einer kleinen Rede auf die Heliumballons, die mehrere Kinder an den Händen hielten: „Diese Ballons zeigen, dass du ein Hausmeister mit Hand und Herz warst. Du hast dich um alles gekümmert, gebaut, repariert, organisiert, geschmückt und gemäht, aber am Wichtigsten waren dir immer die Kinder. Und dafür wollen wir dir heute danken!“

Höhepunkt der Veranstaltung war die Überreichung vieler kleiner Geschenke. Mehrere Klassen hatten sich Gedanken über ein persönliches Abschiedsgeschenk gemacht, die die Klassensprecher oder Klassensprecherinnen mit einem kurzen Satz des Dankes überreichten. Klaus Feyerabend bekam  einen kleinen Bauwagen, einen Regenschirm („Weil du uns nie im Regen stehen lässt!“), eine Schokoladen-Computer-Maus („Danke, dass du immer unsere Smartboards repariert hast!“), Hausschuhe („Danke für den Teppich im Klassenraum, den du mit Hausschuhen gern betreten darfst!“) einen Massageball „Danke, dass du die Bälle immer von den Bäumen geholt hast!“) und vieles mehr.

Da der neue, ebenfalls sehr beliebte Hausmeister Timo Hansmann alles gut vorbereitet hatte, konnten zum Abschluss die Boxen aufgedreht werden und das Lied „Ein Hoch auf uns…“ erfüllte den Pausenhof. Gedanklich sangen die meisten „Ein Hoch auf dich!“ und ließen die Hände in den Himmel steigen. Es war ein schöner Abschied für einen besonderen Hausmeister.
 Maren Schamp-Wiebe

Autoren fördern Leselust

Die 150 Jungen und Mädchen, die erst seit August zur Fridtjof-Nansen-Schule gehen, haben wie alle Erstklässler großen Lesehunger. Die jungen Schulkinder wollen so schnell wie möglich das Geheimnis der Schrift kennen und selbstständig lesen lernen. Das unterstützen ihre Deutschlehrerinnen natürlich nach Kräften und denken sich immer wieder motivierende Aufgaben und Veranstaltungen aus.

Ende Oktober luden die Lehrerinnen Sabine Hinrichs und Maren Schamp-Wiebe zwei „Elb-Autoren“ ein, die insbesondere für Kinder im Kindergarten- und Grundschulalter schreiben. Finanziert wurden diese Veranstaltungen durch die Bödecker-Stiftung und einen Zuschuss des Schulvereins der FNS.

Im Swatten Weg las die Autorin Yvonne Hergane den beiden ersten Klassen in der Aula vor. Mit ihren Büchern „Später, sagt Peter“ und „Die Fünferbande“ verstand sie es, die Kinder humorvoll und spannend zu fesseln.

 

Im Fahrenort saß der Autor und Trickfilmkünstler Till Penzek auf der Bühne und las allen fünf ersten Klassen die Abenteuer aus „Tokkis Reise“ vor. Besonders die computeranimierten Zeichnungen gefielen den Erstklässlern sehr und brachten sie immer wieder zum Lachen.

Am Ende beider Lesungen verabschiedeten sich Yvonne Hergange und Till Penzek mit persönlichen Widmungen in den Büchern, die natürlich für die Schulbibliotheken angeschafft wurden, und ermunterten alle Erstklässler und Erstklässlerinnen ihre Ideen aufzuschreiben und ihre Leselust beizubehalten.

Das Geheimnis um die blauen Koffer

Schüler*innen trotz Corona auf Reisen

Jeden Donnerstag zieht morgens eine Karawane von Erstklässlern der Fridtjof-Nansen-Schule mit auffallend blauen Koffern in den Fahrenort. Immer wieder werden sie erstaunt gefragt: „Fahrt ihr auf Klassenreise?“. Lachend verneinen die vermeintlich Reisenden die Frage und lüften dann freudig das Geheimnis um die blauen Koffer. Es handelt sich um Bücherkoffer, die jedes Kind zwei Mal im Schuljahr für eine Woche mit nach Hause nehmen darf. Dann ist Gelegenheit, sich sieben Tage lang mit 12 ansprechenden Bilder- und Erstlesebüchern zu beschäftigen. Die Bücher sind mehrsprachig und sprechen deshalb auch Familien mit einer anderen Muttersprache an.

Den Initiatorinnen der Aktion „Hamburger Bücherkoffer“ geht es hauptsächlich um die Förderung der Lesekompetenz, aber auch um einen wirkungsvollen Beitrag zur gesellschaftlichen Integration von Eltern und Kindern mit Migrationsgeschichte. Damit Väter und Mütter Freude daran haben, ihren Kindern vorzulesen und echte Vorleserituale zu schaffen, wird es einen Workshop für Eltern geben, den Sprachförderkoordinatorin Anke Kelpe für beide Standorte der Fridtjof-Nansen-Schule organisiert.
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Endlich ist die Ampel da!


„Wir sind laut, bis ihr die Ampel baut!“
riefen Hunderte von Schülern und Schülerinnen der Fridtjof-Nansen-Schule bei den beiden Kundgebungen im Jahr 2018. Die „Ampel-AG“, in der die Lehrerinnen Sabine Hinrichs und Maren Schamp-Wiebe von Beginn an aktiv mitwirkten, schaffte es, viele Menschen zu mobilisieren. Um den gefährlichen Knotenpunkt Luruper Hauptstraße/ Fahrenort sicherer zu machen, setzten sie sich auf vielfältige Art und Weise für den Bau einer Ampelanlage an dieser Stelle ein.
Mehrere Bewohner und Bewohnerinnen sowie Mitarbeitende aus dem Seniorenheim „Fama“, Geschäftseigentümer an der Kreuzung, die Luruper Verkehrs-AG sowie die Schulgemeinschaft der Fridtjof-Nansen-Schule unterstützten dieses wichtige Anliegen. Der Elternrat stand genauso hinter der Forderung nach einer sicheren Überquerung wie Schulleitung und Kollegium. Vor allem die Kinder aus dem Ganztag im Swattenweg beteiligten sich mit selbstgebastelten Girlanden und Plakaten, ohrenbetäubendem Trillerpeifenkonzert und plakativen Ampeln, die sie mit Kreide groß auf die Kreuzung malten. Lebendiger kann Demokratieunterricht kaum sein: Die Kinder lernten, dass es sich lohnt, für eine gute Sache zu kämpfen, und dass man auch mal laut sein darf, wenn alte Menschen und Kinder im Straßenverkehr gefährdet sind!

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Mal-Wettbewerb „Corona“

Die Nansen-Klub-Kinder wurden aufgefordert, das Corona-Virus zu malen:
Gestalte das Virus!
Wie sieht es aus?
Was treibt es so und wie wirkt es?
Wie können wir uns schützen?

Aus 11 Einsendungen hat die Jury (Ulrike Ritter und Maren Schamp-Wiebe) drei Bilder für einen Preis nominiert.
Folgende Kinder dürfen sich über ein kleines Geschenk freuen:

  1. Platz: Aenne
  2. Platz Paulena
  3. Platz Lisa