
Am 6. Mai 2024 erlebten die Schulkinder des Standorts Schnackenburgallee (die Unterkunft für geflüchtete Menschen aus der Ukraine) und die Klasse 4a vom Swatten Weg einen besonderen Tag voller Sport und Freude. Der Hamburger Sportverein (HSV) hatte zu einem Fußballturnier in den HSV-Sportpark Stapelfeld eingeladen, an dem 25 Kinder der Fridtjof-Nansen-Schule teilnahmen.
Auf drei Kunstrasenfeldern sind die Kinder in verschiedenen klassen- und standortgemischten Teams gegeneinander angetreten. Für viele war es das erste Mal, Fußball auf einem solchen Feld zu spielen. Die Begeisterung war spürbar! Unterstützt von engagierten Lehrkräften, Betreuer*innen und den Organisator*innen erlebten alle Kinder eine Atmosphäre der Gemeinschaft und des Fairplays.
Das Turnier war nicht nur ein sportliches Ereignis, sondern auch eine Gelegenheit für die Kinder, neue Freundschaften zu schließen und ihre Fähigkeiten auf dem Spielfeld zu zeigen. Jeder Schuss, jeder Pass und jedes Tor wurde mit Jubel und Begeisterung begleitet, und alle Kinder genossen jede Minute der Spiele.
Ein besonderer Höhepunkt des Tages war die großzügige Unterstützung von „Smileys“, die allen Beteiligten eine leckere Pizza als Abschluss des Turniers sponserten. Die strahlenden Gesichter der Kinder beim Genuss der Pizza zeigten, wie schön dieser Tag für alle war.
Die Veranstaltung war ein voller Erfolg und wird noch lange in den Erinnerungen der Kinder bleiben. Ein herzliches Dankeschön geht an den HSV, den HSV-Sportpark Stapelfeld sowie an „Smileys“ für das möglich machen dieses unvergesslichen Tages.
Solche Ereignisse tragen nicht nur zum sportlichen Engagement der Kinder bei, sondern stärken auch den Zusammenhalt und die Integration in unserer Gemeinschaft.
J.Gransow/V.Klein











Zum Glück gab es zahlreiche Helfer und Helferinnen an jedem Tisch. Insgesamt 60 Väter, Mütter, Omas und Ehemalige unterstützten die Kinder bei der Bearbeitung der Aufgaben, gaben Tipps und motivierten. Viele Erwachsene versuchten die Aufgaben selbst zu lösen und merkten dabei, wie herausfordernd manche Aufgaben, vor allem mit dem Schwierigkeitsgrad 3, waren. Da galt es mit Streichhölzern Quadrate zu bilden, ohne mehr als 3 Hölzchen aus einem Muster zu verändern, Tangramfiguren nachzulegen bzw. zu verändern, Würfelnetze dreidimensional
zu verstehen, mit Somawürfeln abgebildete Formen nachzubauen oder mit Dominosteinen zu rechnen
stolz, wenn sie es geschafft hatten, eine Aufgabe zu lösen und Punkte als Belohnung zu bekommen. Die Stimmung war durchweg fröhlich und man konnte überall die Freude am Knobeln, Rechnen, Schätzen, Raten und Falten spüren. Wer eine Pause brauchte, konnte auf dem Schulhof sitzen und frühstücken. Für Eltern gab es sogar Kuchen und Kaffee, bevor um 12.15 Uhr alle Stationen geschlossen und die Teamzettel ausgewertet wurden.
Um 12.30 Uhr saßen und standen dann alle Kinder und Eltern erwartungsvoll in der Aula, um der Siegerehrung beizuwohnen. Gewonnen hatten sowieso alle: nämlich drei fröhliche Mathestunden in toller Atmosphäre und guter Stimmung. Einige Teams wurden aber noch besonders geehrt, weil sie beim Mathesams nicht nur besonders viele Aufgaben bearbeitet, 











































































